Ausstellung „pedestrian republic“ – Schaufenster Potsdam 2014

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PEDESTRIAN REPUBLIC _ eine Ausstellung im Schaufenster Potsdam, 18.05.2014, 17:00 _ im Rahmen der Internationalen Woche vom 12. bis 16. Mai 2014 in Potsdam Programm der Ausstellungseröffnung _ Lob des Bürgersteigs und Willkommen: Uwe Hanf, Studiengangsleiter Kulturarbeit _ Fußabstimmung zum Bürgersteig mit Timo Brüsewitz _ Stimmabgabe für einen digitalen Bürgersteig mit Arthur Engelbert Schaufenster 13_05_2014 Texttafel in der Ausstellung: A ::: Pedestrian republic – ein Rückblick und ein Ausblick Wir unterscheiden vier Phasen. Erstens: Das achtzehnte Jahrhundert stand ganz im Zeichen der Freiheit. Dazu gehörte das Recht, sich frei zu bewegen. So entwickelte sich während der Französischen Revolution die Idee einer Republik der Fußgänger. Zweitens: Das neunzehnte Jahrhundert stand ganz im Zeichen der sozialen Frage. Der Bürgersteig formierte sich zu einem Raum der Bürger. Drittens: Das zwanzigste Jahrhundert stand ganz im Zeichen der Technik und Mobilisierung. Der Bürgersteig wurde instrumentalisiert, so wie auch die Selbstständigkeit der Bürger. Viertens: Das einundzwanzigste Jahrhundert stellt die Frage nach notwendig einzuhaltenden, aber auch zu überschreitenden Grenzen: Der Bürgersteig ist heutzutage mehr als nur ein Fußgängerweg in der Stadt. Einerseits ist er der tradierte Lebensnerv aller Bürger, andererseits zeigt er die Veränderungen im urbanen Raum auf. Denn jeder Fußgänger ist zugleich ein Bürger in weltweit vernetzten Kommunikationsräumen. Der öffentliche Raum schließt den virtuellen Kommunikationsraum mit ein und verlängert dadurch die revolutionären Ideale des Bürgersteigs in unsere Zeit.

Texttafel auf Englisch in der Ausstellung B ::: Pedestrian republic – a review and outlook We distinguish four periods. First: The eighteenth century was characterized more or less by the question the freedom. This includes the right to move freely. So the idea of a Republic of the Pedestrians developed during the French Revolution. Second: The nineteenth century was dominated by the social question. The sidewalk became a space of citizens. Third: The twentieth century was under the banner of the technics and motorization. The sidewalk was instrumentalized, as well as the independence of citizens. Fourth: The twenty-first century is a question of boundaries, old and new borders and the crossing of boundaries: The pavement is again a legacy domain of all citizens. The pavement could be both the old and new urban nerve centre. How we can transform the idea of the pavement into the our interlinked world of communication? Each pedestrian use the urban space and the network. Therefore the pavement extend in our recent time and our understanding of public space today.

Schaufenster_13_05_2015

Schaufenster_13_05_2015

Pressetext in der PNN von Elisabeth Krop, Auf den Boden geschaut, 19.05.2014 pedestrian republic – eine Zusammenfassung der Ereignisse von Sebastian Schmitt Im Rahmen der International Week 2014 des Studiengangs Kulturarbeit fand die Ausstellung pedestrian republic in Kooperation mit dem Institut für angewandte Realitätsveränderung (i-a-r) im Schaufenster der Fachhochschule Potsdam statt. Die Idee zur Ausstellung entstand in dem von Prof. Dr. Arthur Engelbert (Fachhochschule Potsdam) und Ra’anan Gabay (Bezalel Academy of Arts and Design/ Jerusalem) geleiteten Seminar „Cultural history of the pavement“ im WS 2013/ 2014. In ihren Abschlussarbeiten unterschiedlichster Medialität (Video, Film, Poesie) arbeiteten die Studierenden des 7. Semesters die Seminarinhalte kreativ auf und entwickelten eine Position zur Thematik. Die kuratorische Betreuung der Präsentation wurde von Ra’anan Gabay und Prof. Arthur Engelbert in Zusammenarbeit mit den Studenten Sebastian Schmitt und Timo Brüsewitz übernommen. Timo Brüsewitz brachte selbst zwei herausragende Arbeiten in die Ausstellung ein, weiterhin übernahm er die grafische Gestaltung der Druckerzeugnisse. In einer Videoprojektion zeigte er ein Projekt, in welchem er zwölf Stunden lang Zigarettenkippen auf den Bürgersteigen Berlins sammelte und aus diesen eine temporäre Skulptur modellierte. Die Abschlussarbeiten wurden durch einen Beitrag der Studierenden des 1. Semesters ergänzt. In diesem wurden Objekte, die auf Bürgersteigen gefunden wurden, mittels Photoshop vor einem farbigen Hintergrund kollagiert, so neu kontextualisiert und ästhetisch aufbereitet. Die vorgefundenen Objekte verblieben als Relikte vor der Projektion der Bilder. Während der Ausstellung wurde eine Performance durchgeführt. In dieser bedruckten Timo Brüsewitz und Sebastian Schmitt mittels Fußdrucktechnik Plakate mit dem Schriftzug pedestrian republic. Manuel Hornauer begleitete die Performance musikalisch mit einem Kontrabass und Prof. Arthur Engelbert moderierte die Versteigerung dieser individuellen Druckerzeugnisse via Megafon. pedestrian republic war keine Ausstellung im traditionellen Sinne, sondern verstand sich als Essay, welches die Begriffe und Möglichkeiten des Bürgersteigs in analoger und digitaler Form untersuchte. In einer Petition wurden Fragmente vorgestellt, die sich für die gemeinschaftlichen Potenziale des Bürgersteigs mit Bezug auf die Ideale der Französischen Revolution einsetzen. Die Begriffe Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit werden auf den digitalen Spaziergängen durch das Internet durch Gleichzeitigkeit, Entbrüderlichung und Freiheitsentzug ersetzt. Der Bürgersteig hat sein Potenzial als Ort der Begegnung, Kommunikation und Gemeinschaft eingebüßt. Der israelische Urbanist Dr. Haim Jacobi (Ben Gurion University/Bezalel Academy of Art and Design) ergänzte in seinem Workshop die politische Fragestellung von pedestrian republic durch Ausführungen zu den Bürgersteigen in seiner Heimat. Link zu weiteren Information: http://i-a-r.org/lob-des-burgersteigs/

pedestrian republic event in Potsdam from cultrans on Vimeo.

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Ausstellung „biomimicry“ – Freiland e.V. Potsdam

Ausstellung „Biomimcry“ – Architektur, von den Systemen der Natur beeinflusst Ausstellung zu Gebäuden & Projekten des Architekten Moti Bodek, Eröffnung im Rahmen der Internationalen Woche im freiLand Potsdam, Montag 12.05.2014, 19:00, Welcome: Achim Trautvetter, freiLand Potsdam, Biomimicry (Nachahmung von Leben) ist eine zeitgenössische, sich entwickelnde Disziplin, die nach effektiven und nachhaltigen Lösungen sucht für die Herausforderungen für Technik und Design unserer Zeit – durch das Verstehen und Imitieren der Prinzipien, nach denen die Formen und ökologischen Prozesse der Natur funktionieren. Design inspiriert von den Systemen der Natur fördert und vertieft den Dialog zwischen Wissenschaft, Technologie und Design und ist ein wichtiges Werkzeug, um auf die komplexen Aufgaben zu reagieren, die das moderne Leben charakterisieren. Architektur verlangt eine ständige Debatte über das Verhältnis von Kunst und Material, und über die Abhängigkeiten von architektonischen Ideen, Materialeigenschaften und ihrer Produktionsprozesse, die Nutzungsmethoden und dessen Integration in die gebaute Form. 

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workshop „pedestrian republic“

Workshop „Pedestrian Republic“ mit Ra’anan Gabay und Arthur Engelbert
im Schaufenster der FH-Potsdam, Friedrich Ebert Str. 4, Mittwoch 13.05.2014, 10:00-12:00

PEDESTRIAN REPUBLIC – Rückblick und Ausblick. Die Veranstaltung ist programmatisch. Sie ist der Idee des Bürgersteigs gewidmet. Die Geschichte des Bürgersteigs setzt in der römischen Republik an und hat während der französischen Revolution eine politische Dimension erhalten. Daran erinnert die Ausstellung. Der Bürgersteig ist ein geschützter Raum. Ebenso ist er eine Hommage an den frei sich bewegenden Fußgänger. Denn der Bürgersteig ist ein Garant des öffentlichen Raumes und gesellschaftlichen Lebens. Der Bürgersteig ist ein Freiraum. Diese politische Dimension des Bürgersteigs erfährt in unserer Zeit eine Erweiterung. Der Fußgänger heute ist ein Weltenbürger. Jeder Bürgersteig reicht in den weit verzweigten Raum globaler Kommunikation hinein. Somit ist jeder Bürgersteig zugleich auch ein Sinnbild für den erweiterten Weltenraum. Denn der urbane Raum hat sich dem globalen vernetzten Raum geöffnet. Die alte Idee des Bürgersteigs als Freiraum ist heutzutage erweiterbar. Sie lässt sich auf den öffentlichen Raum in unserer Zeit übertragen. Wer einen Bürgersteig betritt, bewegt sich sinnbildlich auch in dem vernetzten Raum. Von daher kann die Idee des Bürgersteigs in den globalen Raum verlängert werden. Zu jeder Zeit und zu jedem Ort. Nicht nur der Fußgänger in der Stadt, auch der User in den öffentlichen Kommunikationsräumen hat ein Recht auf einen Bürgersteig.

Workshop „The Right to the City“ mit Haim Jacobi, Schaufenster der FH-Potsdam, Friedrich-Ebert-Str. 4, Mittwoch 13.05.2014, 13:00-15:00

The Right to the City and the political economy of sidewalks. Looking at Israeli cities. The language of power is in itself “urbanizing,” but the city is left prey to contradictory movements that counterbalance and combine themselves outside the reach of panoptic power (de Certeau 1984: 95). What can we learn about social relations in the city while looking at sidewalks? As I will suggest in my presentation studying sidewalks in urban space (as infrastructure as well as networks) are the manifestation of social hierarchies, of (in)equal distribution of resources in urban environment as well as a platform of appropriating space symbolically. Based on this argument, I will discuss some cases from Israeli cities – representing different spatial and social typologies. Theoretically, in light of de Certeau’s above citation concerning the act of walking as a form of space appropriation, such a statement and a daily routine is meaningful. I am aware of the possibility of referring to this observation as too optimistic, or even idealistic. Nonetheless, it enables us to discuss the way in which everyday life in a city enforces the crossing of borders, the “bottom up” appropriation of space and, to some extent, serves as a vehicle for debating the language of power in the urban sphere and the struggle for the “right to the city“. Biomimicry_Detail Workshop „Biomimicry“ mit dem israelischen Architekten Moti Bodek, Donnerstag 14.05. im Freiland Potsdam, 14:00-16:0.

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Die International Week, auf der Suche nach kreativen Räumen

Vom 7. bis 11. Mai 2011 fand die „International Week“ des Studiengangs Kulturarbeit in Potsdam statt. Sowohl Gastdozenten als auch Studierende der Partnerhochschulen aus Israel, Finnland und den Niederlanden widmeten sich dem Thema „Wasted“. In vielschichtigen Veranstaltungen fand ein Diskurs zu aktuellen Fragen um verschiedene Themen der Stadtentwicklung und Kultur statt. Einer der Workshops wurde in Kooperation mit zwei Kollegen der Bezalel Academy of Arts and Design (Ra’anan Gabay und Yossi Klein) gestaltet. Bei dieser Arbeit stand die Auseinandersetzung mit einer Auswahl an kreativen Räumen in Berlin im Mittelpunkt. Angefangen beim „Supermarkt“ im Wedding und dem „Kunst-Werke“ in Mitte ging es zur „Denkerei“ in Kreuzberg. Diese und viele weitere Stationen der Tour zeichneten ein umfassendes und abwechslungsreiches Bild der Hauptstadt und ihrer kulturellen Vielfalt. Am Ende des Workshops trafen sich die Teilnehmer wieder und präsentierten ihre Eindrücke der verschiedenen Orte. Es entstand eine anregende Diskussion vor einem internationalen Hintergrund.

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Besuch Israelischer Studierender: 16.09. -.26.09.2011

Zum wiederholten Male waren Studierende der Bezalel Academy aus Jerusalem zu Gast. In Kooperation mit Prof. Arthur Engelbert und Studierenden des Studienganges Kulturarbeit wurden mit dem Blick auf Architektur, die Kulturgeschichte der Treppe und Stadteilkultur in Berlin und Potsdam gemeinsame Unternehmungen vorgenommen.

Die gegenseitigen Besuche der Studiengänge Architektur an der Bezalel Academy in Jerusalem und Kulturarbeit der FH Potsdam sind Teil einer langjährigen aktiven Partnerschaft beider Universitäten.

Ein Besuch Potsdamer Studierender ist für 2012 bereits in Planung.

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2010 Exhibition: Voices Of the City

Ausstellungsrückschau: Voices Of The City 01.10.2010

„Wir partizipieren an dem globalen Diskurs, in dem wir uns verorten und ihn historisch reflektieren und aktualisieren. Dies können wir nicht, ohne dass wir uns einmischen.“ Unter diesem Vorsatz des cultrans-Konzeptes werden in jeweils anderen kulturellen Kontexten Diskurse verfolgt, Projekte durchgeführt und Ergebnisse erarbeitet. Diese kleine Kommunikationsmaschine cultrans hat aufgrund der bisherigen Einsätze eine Komplettsanierung nötig. In Kabul, der nächsten Station, wird sich diese Maschine neu erfinden und anderen Herausforderungen stellen müssen, d. h. wesentlich mehr Impulse aus eigener Kraft liefern müssen als das bisher der Fall war: Die Gefahr unserer Zivilisation in technologisch verwickelter Anpassung mit popkulturverschminkten Angstbeulen im bezahlbaren Erfolg zu versinken, ist offensichtlich eingedenk auch des systemischen Reparaturdienstes, der alles so wunderbar am Laufen hält. Das Tal der gestürzten Buddhas könnte so etwas wie eine ökologische Versuchslandschaft werden – wie die so unwirklich anmutende Blauäugigkeit der Bergsseen dort die geschulte Anpassungsphantasie hier schon antreibt, aber vielleicht gibt es auch kulturelle Perspektiven, die den alteuropäisch ergrauten Widerstand hier gegenüber geplanten Idyllen bzw. Ausgangszonen – das schöne Tal oder die schöne Shoppingmall – hier wie dort auf die Beine helfen und die in der Lage sind, dies zu formulieren und zu vermitteln.

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„Habitat of Locomotion“ by Felix Urban

Beteiligte in der Ausstellung VOTC im Haus 1 am Halleschen Tor: Valentin Lorenz, Arthur Engelbert, Anja Meyer, Sebastian Ortmann, Carsten Weber und Felix Urban

(Yossi Mar-Chaim, Markus Thon, Anna-Lena Wollny)

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Voices of the City ::: Mumbai ::: Jerusalem

Ausstellung am 1. Oktober 2010 im Haus 1, Berlin-Kreuzberg

Exhibition Voices Of The City

Exhibition Voices Of The City

„Voices of the City“ zeigt künstlerisch-experimentelle Projektergebnisse von Studienreisen des Studienganges Kulturarbeit der Fachhochschule Potsdam. Die eintägige Ausstellung legt den Fokus auf akustische Phänomene, die in der „Maximum City“ Mumbai und „der heiligen Stadt“ Jerusalem beobachtet, erforscht und aufgezeichnet wurden. Das Ergebnis sind Sound- und Videoinstallationen, Fotografien und Texte, die von Studierenden des Studiengangs Kulturarbeit, teilweise in Kooperation mit Künstlern vor Ort, entstanden sind.

Die in den letzten zwei Jahren von Prof. Dr. Arthur Engelbert durchgeführten Exkursionen nach Mumbai und Jerusalem sind Teil des seit 1999 andauernden Studien- und Forschungsfeldes cultrans, das mit zahlreichen Projekten von Potsdam ausgehend über Kairo, Mexico City, Hong Kong, Gibilmanna und Johannesburg führte.

„Wir partizipieren an dem globalen Diskurs, in dem wir uns verorten und ihn historisch reflektieren und aktualisieren. Dies können wir nicht, ohne dass wir uns einmischen.“
Unter diesem Vorsatz des cultrans-Konzeptes werden in jeweils anderen kulturellen Kontexten Diskurse verfolgt, Projekte durchgeführt und Ergebnisse erarbeitet.

Über die Projektresultate und Erfahrungen der Teilnehmer hinaus sind aus den Exkursionen Hochschulpartnerschaften, langjährige Kooperationen und reger Kontakt zu Akteuren und Institutionen in den verschiedenen Ländern entstanden.

Unterstützt und ermöglicht wurden die Exkursionen unter Anderem durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die Fachhochschule Potsdam, den StuRa und AStA der FHP.

Datum: 01.10.2010 ab 19.00 Uhr
Ausstellungsort: Haus 1
Adresse: Waterloo-Ufer (U-Hallesches Tor) (Grünes Haus am Kanal)
Programm: Eröffnung 19.00 Uhr, DJ Set Felix Urban ab 22.00 Uhr

Beteiligte und Mitwirkende in der Ausstellung:
Valentin Lorenz, Yossi Mar-Chaim, Arthur Engelbert,
Anja Meyer, Sebastian Ortmann, Carsten Weber
und Felix Urban

Weitere Informationen unter:
›http://kulturarbeit.org
›http://haus1-berlin.de
http://soundcloud.com/foehrb

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cultrans – Audiostream

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Symposium „the speaking city“

urban environment from intercultural acoustic perspectives

A) Exhibition: From the Damascus Gate to the Nauener Tor ::: Step in, Step out featuring The Voice of Jerusalem by Yossi Mar Chaim

Opening ceremony: January 28th 2009 at 18:00 – greeting by the Principle of the University of Applied Sciences Potsdam

Closing ceremony: February 1st 2009 at 18:00

B) Conference Broadcasting: Different audio and video live streams, beginning on January 29th 2009

C) Symposium: January 29th and 30th 2009 Location A, B, C:  Schaufenster, Gallery of the University of Applied Sciences Potsdam // Friedrich – Ebert – Str. 6 // D 14467 Potsdam Program Thursday, January 29th

  • 10.00  Greetings: Prof. Bernd Albers, Dean of the Faculty of Architecture, University of Applied        Sciences Potsdam // Prof. Zvi Efrat, Dean of the Faculty of Architecture, Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem
  • 10.30    Introduction: “Speaking Cities – Sound Waste“, Prof. Dr. habil. Arthur Engelbert, Potsdam
  • 11.00    “First We Speak Than We Act – Acoustic Interstices”, Senan Abdelqader, Architect, Jerusalem
  • 11.30    “The Voice Of Jerusalem“, Yossi Mar Chaim, Sound Artist, Tel Aviv
  • 12.00    “Step In, Step Out – Mendelsohn’s Hat Factory In Luckenwalde”, Asaf Haim Lerman, Architect, Tel Aviv
  • 12.30    Discussion: Moderation, Ra’anan Gabay, Architect, Tel Aviv13.00    Lunch Break
  • 14.00    “Ciudad Abierta de Ritoque, Chile – Acoustic Experiences In Architecture”, Dr. Khaled Saleh Pascha, Berlin
  • 15.00    Coffee break
  • 15.30    “Urban Sound Design“, Prof. Sabine Breitsameter, Darmstadt/ Berlin
  • 16.00    “A Personal History Of Sound Art“, Prof. Christina Kubisch, Composer/ Sound Artist, Saarbrücken, Berlin
  • 16.45    Discussion: Moderation, Dr. Andreas Bienert, Berlin
  • 17.30    “Contradictions And Continuity – A Walk Through The Historical City, guided by Prof. Dr. Hermann Voesgen, Potsdam
  • 19.30  Dinner: Restaurant near the Nauener Gate

Academic perspectives of the cooperation between the Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem, and the University of Applied Sciences Potsdam: Friday, January 30th together with Prof. Zvi Efrat/ Jerusalem; to subscribe contact: Axel Menning (click) A Conference within the German-Israeli Year of Science and Technology 2008.

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Gäste aus Jerusalem

Eine Gruppe von 3 Dozenten und 12 Studenten der Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem, besuchte vom 25. April bis 4. Mai 2008 Berlin und Potsdam und war u.a. Gast an der FH Potsdam. Weiterlesen

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