| Afrikaans |
(ehemalig Kapholländisch) dem Niederländischen
verwandte indoeuropäische Sprache von gesch. 4-5 Mio. Menschen
als erste oder weitere Sprache gesprochen. |
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Akkulturation
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Umfasst die Änderungen kultureller Normen und
Verhaltensweisen, die bei einem andauernden Kontakt zwischen Gruppen
oder Individuen mit unterschiedlichen kulturellen Traditionen in Gang
gesetzt werden. |
| Ambivalenz |
Doppelwertigkeit bestimmter Phänomene oder Begriffe,
z.B. Zuneigung u. Abneigung zugleich (woraus Zwiespältigkeit,
innere Zerrissenheit entsteht) |
| ANC |
African National Congress – Afrikanischer Nationaler
Kongress, Regierungspartei |
| APLA |
Azanian People’s Liberation Army – Volksbefreiungsarmee
des PAC |
| Apartheid |
(Afrikaans: getrennte Entwicklung) institutionalisierte
Rassendiskriminierung, mit der die Weißen in Südafrika
seit 1948 bis 1994 ihre Herrschaft über die schwarze Mehrheit
der Bevölkerung aufrecht erhielten. Zwei Wurzeln der Apartheid:
rassische Überlegenheit (auf calvinistischen Glauben gestützt),
billige Arbeitskräfte zum Diamanten- und Goldabbau |
| Assimilation |
Wird oft simultan mit Akkulturation benutzt, bezeichnet
aber die Ergebnisse der Akkulturation, bei der eine Gruppe die größere
Anzahl kultureller Eigenschaften der anderen Gruppe, mit der sie in
Berührung kommt, übernimmt. |
| Ausdifferenzierung |
entspricht Differenzierung: Unterscheidung Sonderung,
Abstufung, Abweichung, Aufgliederung |
| Authentizität |
Echtheit, Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit
(auch rechtsgültig) |
| AWB |
Afrikaner Weerstandsbewegung – Burische Widerstandsbewegung |
| Bikulturalismus |
Offizielle und institutionale Koexistenz zweier Kulturen
(Bsp.: Belgien, Kanada) |
| Blockfreienbewegung |
Eine seit 1961 bestehender, loser Zusammenschluss
vornehmlich afrikanischer, asiatischer und lateinamerikanischer Staaten,
die sich als die politische Stimme der Dritten Welt verstehen. |
| Brain Drain |
Eine Form der Migration, die die Abwanderung von teilweise
hochqualifizierten Fachkräften und Intelligenzija aus den Entwicklungsländern
bezeichnet. |
| COMESA |
Common Market for Eastern and Southern Africa |
| COSATU |
Congress of South African Trade Unions – Südafrikanischer
Gewerkschaftsbund |
| Deterritorialisierung |
Nach Negri und Hardt betreibt der globale Kapitalismus
die Deterritorialisierung einer bislang nationalstaatlich regulierten
(Welt-) Politik.
Nach Breidenbach: Das Konzept der Deterritorialisierung, das von Gilles
Deuleuze und Claire Parnet in "Dialogues" vorgestellt wurde,
soll in erweitertem Funktionsradius fruchtbar gemacht werden, um die
vielfältigen Grenzüberschreitungen, die von der Literatur
der Avantgarde, insbesondere vom Dadaismus und Konstruktivismus unternommen
wurden, neu erfassen und strukturierenzu können: die bewusste
Überschreitung und Überwindung nationalstaatlicher und nationalkultureller
Grenzen, der Sprung von der Einsprachigkeit in den Multi- und Translingualismus,
der Übertritt von Kunst in Leben und das Eintauchen der Kunst
in die Welt bzw. die Kulturen der Welt von Marrakesch bis Ozeanien,
der Blickwechsel von Europa nach Asien, die Intermedialität der
Künste, die Zuflucht der Literatur im Distributionsexil der Massenmedien,
das Shiften von der Expression zur Inskription, von der Aussage zum
Medium. |
| Differenzbereich |
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| DP |
Democratic Party – Demokratische Partei |
| Dritter Weg |
Neuer Weg politischer Gestaltung zwischen der alten
Sozialdemokratie und dem neoliberalen Marktfundamentalismus, also
eine Synthese des Liberalismus mit den Grundwerten der Sozialdemokratie,
um in einer globalen Welt der bloßen Herrschaft der Märkte
entgegenzuwirken |
| Empire |
1. Britisches Weltreich (im Zeitalter des Kolonialismus)
Imperium = Befehlsgewalt, Reich 2.a) franz. Kaiserreich unter Napoleon
I. (Premier-, 1804-1815I) u. unter Napoleon III. (Second-, 1852-1870)
b) Stil(epoche) zur Zeit Napoleons I. und der folgenden Jahre (etwa
1809-1830) |
| Entkolonialisierung |
Auch Dekolonialisierung: der welthistorische Prozess,
in dem die Kolonien nach 1945 ihre pol. Unabhängigkeit erlangten,
und im weiteren Sinne die Beseitigung aller Formen von Abhängigkeit
ehem. Kolonien und ihrer Bevölkerungen. |
| Ethnokunst |
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| Ethnozentrismus |
besondere Form des Nationalismus, bei der das eigene
Volk (eigene Nation) als Mittelpunkt und zugleich als gegenüber
anderen Völkern überlegen angesehen wird |
| FF |
Freedom Front – Freiheitsfront |
| Fragmentierung |
in Bruchstücke zerlegt |
| Fundamentalismus |
1. Geistige Haltung, die durch kompromißloses
Festhalten an (ideologischen, religiösen) Grundsätzen gekennzeichnet
ist 2. Strenge bibelgläubige, theologische Richtung im Protestantismus
in den USA, die sich gg. Bibelkritik und moderen Naturwissenschaften
wendet 3. Bewegung im Islam, die die ursprüngliche und reine
islamische Religion zur Grundhaltung des politischen u. sozialen Lebens
macht |
| Global Government |
Weltregierung |
| globales Dorf |
Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen
zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen
aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre
dieses Dorf folgendermaßen zusammengesetzt : 57 Asiaten, 21
Europäer, 14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerikaner),
8 Afrikaner. Es gäbe : 52 Frauen und 48 Männer, 30 Weiße
und 70 nicht Weiße, 30 Christen und 70 Nichtchristen, 89 Heterosexuelle
und 11 Homosexuelle, 6 Personen besäßen 59 % des gesamten
Reichtums und alle 6 kämen aus den USA,80 lebten in maroden Häusern,
70 wären Analphabeten, 50 würden an Unterernährung
leiden, 1 wäre dabei zu sterben, 1 wäre dabei geboren zu
werden, 1 besäße einen Computer, 1 (ja, nur einer) hätte
einen Universitätsabschluß. Wenn man die Welt auf diese
Weise betrachtet, wird das Bedürfnis nach Akzeptanz und Verständnis
offensichtlich. |
| Globalisierung |
Benennt den sich ständig verändernden Prozeß
der Vernetzung, den wir gestalten können und müssen. |
| Globalität |
Bezeichnet den faktischen und irreversiblen Ist-Zustand
der durch Technologien, Medien, Ideen, Reisen, Märkte und Finanzen
miteinander vernetzten Welt. |
| Globalismus |
Beck versteht unter Globalismus die Ideologie und
Praxis des Neoliberalismus. Demnach ist der Weltmarkt alleiniger Motor
und Maßstab der weltweiten Veränderungen, der alle anderen
Dimensionen der Globalisierung, insbesondere die politische bestimmt.
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| Globalkultur |
ein globales Referenzsystem, in dem sich die kulturelle
Vielfalt neu organisiert |
| Grenzexistenzen |
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| Heterogenität |
Ungleichartigkeit, Verschiedenartigkeit, Uneinheitlichkeit |
| Homogenität |
Gleichartigkeit, Einheitlichkeit, Geschlossenheit |
| Hybridität |
hybrid: gemischt, von zweierlei Herkunft, aus Verschiedenem
zusammengesetzt |
| IFP |
Inkatha Freedom Party – Zulu Freiheits Partei |
| Informatisierung |
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| Interferenz |
1. Überlagerung, Überschneidung 2. Einwirkung
eines sprachlichen Systems auf ein anderes; die durch die Ähnlichkeit
von Strukturen versch. Sprachen oder durch die Vertrautheit mit versch.
Sprachen entsteht (Sprachw.) |
| Internationalismus |
Streben nach zwischenstaatl. Zusammenschluss |
| Internationalität |
Überstaatlichkeit |
| Internationaler Währungsfond (IWF) |
Organisation, die 1947 zur Stabilisierung des internationalen
Währungssystems gegründet wurde. Der IWF vergibt befristete
Kredite zur Überbrückung von kurzfristigen Zahlungsbilanzschwierigkeiten
an einzelne Regierungen. |
| Kommunikation |
Verständigung untereinander, zwischenmenschl.
Verkehr bes. mit Hilfe von Sprache, Zeichen |
| Kosmopolitismus |
1. Weltbürgertum; Anschauung, daß der Mensch
vornehmlich Glied der Menschheit und nicht nur einer Nation ist
(Nach dem 2. Weltkrieg bes. in der ehem. Sowjetunion vertretene Auffassung,
dass der Kosmopolitismus den imperialistischen Großmächten
als Vorwand für ihr Streben nach der Weltherrschaft dient.) |
| Kriesendynamik |
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| MK |
Umkhonto we Sizwe – Speer der Nation (Befreiungsarmee
des ANC) |
| Modernisierungstheorie |
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| Modernismus |
Bejahung des Modernen, Streben nach Modernität
(in Kunst u. Literatur) |
| multikulturell |
viele Kulturen umfassend, beinhaltend |
| Multikultur |
multikulturelle Gesellschaft: auf vielfältige
Lebensform, Welt- und Menschenbilder ausgerichtete Gesellschaft, die
eine auf Toleranz und wechselseitige Anerkennung der verschiedenen
kulturellen Erfahrungen gerichtet Sozialordnung zum Ziel hat |
| Neokolonialismus |
Politik entwickelter Industrienationen, ehem. Kolonien
/ Entwicklungsländer wirtschaftl. und polit. abhängig zu
halten. Die formale politische Unabhängigkeit der Kolonien tritt
an die Stelle der Verwaltung durch die ehem. Kolonialmächte,
die alten Abhängigkeitsbeziehungen bleiben jedoch bestehen. |
| Neoliberalismus |
wirtschaftspolitisches und sozialphilos. Konzept für
eine Wirtschaftsordnung, die alles über den freien Markt steuert |
| Netzwerk(theorie) |
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| NP |
National Party – Nationale Partei, Regierungspartei
während der Zeit der Apartheid |
| OAU |
Organization of African Unity – Organisation
Afrikanischer Einheit |
| OECD |
Organization for Economic Cooperation and Development:
Organisation der führenden Industrieländer für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe, die 1961 als Nachfolgeorganisation
der europäischen Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit
gegründet wurde. |
| Orientalismus |
1. Bez. für das sich bes. in Gemälden,
Aquarellen u. Zeichnungen des 19. Jh.s ausdrückende Interesse
an Kultur und Lebensweise des Orients (Region: Vorder-, Hinterindien,
Südchina, die Großen Sundainseln u. die Philippinen)
2. Buch von Edward Said (1978) in dem die Identitätskonstruktion
des Orient durch den Okzident kritisiert und dokumentiert wird.
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| PAC |
Pan Africanist Congress – Panafrikanischer Kongress |
| Paradigma |
Denkmuster, das das wissenschaftliche Weltbild, die
Weltsicht einer Zeit prägt |
| Peripherie |
Rand, Randgebiet, z.B. Stadtrand |
| Posthistorie |
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| Postkolonialismus |
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| Postmoderne |
Zeitabschnitt nach der Moderne, für die Dezentralisation,
Teilautonomie im Kleinbereich, Pluralität, Offenheit für
Städtebau, Wirtschaft und Wissenschaft sowie demokratisch mitgestaltende
Kontrolle der Machtzentren charakteristisch ist |
| PP |
Progressive Party – Progressive Partei |
| Referenzsystem |
Bezugssystem, Richtlinie |
| Referenz |
Beziehung zwischen sprachlichen Zeichen u. ihren Referenten
(in der außersprachlichen Wirklichkeit) |
| Regionalität |
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| Relativismus |
1. erkenntnistheoretische Lehre, nach der nur die
Verhältnisse der Dinge zueinander, nicht diese selbst erkennbar
sind 2. Anschauung, nach der jede Erkenntnis nur relativ (bedingt
durch den Standpunkt des Erkennenden) richtig ist / nicht allgemeingültig
ist |
| rent seeking |
Phänomen, dass Vertretervon Sonderinteressen
Anstrengungen unternehmen, um ihr Einkommen auf Kosten anderer zu
erhöhen. Im Kontext der internationalen Wirtschaftsbeziehungen
bezieht sich dieser Begriff auf den Veruch eines Staates, die eigenen
Erträge durch die Einführung von Zöllen oder anderen
protektionistischen Maßnahmen zu steigern. |
| Risikogesellschaft |
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| SABC |
South African Broadcasting Corporation – Südafrikanischer
Rundfunk |
| SACP |
South African Communist Party – Südafrikanische
Kommunistische Partei |
| SADC |
Southern African Development Community – Entwicklungsgemeinschaft
des Südlichen Afrika |
| SADF |
South African Defence Force – Südafrikanische
Verteidigungskräfte |
| SANDF |
South African National Defence Force – Südafrikanische
Nationale Verteidigungskräfte |
| SAPS |
South African Police Service – Südafrikanischer
Polizeidienst |
| Schocktherapeuten |
Befürworter einer schnellen und umfassenden Durchführung
der Transformationsmaßnahmen, um einen Rückfall in den
Kommunismus zu verhindern. Im Gegensatz dazu stehen danfte Reformer,
die eine Stufenstrategie befürworten, also einen graduellen Aufbau
von marktiwirtschaftlichen Komponenten. |
| Subkultur |
bes., z.T.relativ geschlossene Kulturgruppierung innerhalb
eines übergeordneten Kulturbereichs; oft in bewußtem Gegensatz
zur herrschenden Kultur stehend |
| Supranationalität |
Überstaatlichkeit |
| territorial |
zu einem Gebiet gehörend, territoriale Integrietät:
Unverletzlichkeit des Gebietes eines Staates als Wesensbestandteil |
| TRC |
Truth and Reconcilitation Commission – Wahrheits-
und Versöhnungskommission |
| Transfer |
Übertragung, Überführung |
| Transkultur |
Kulturen haben keine klar abgegrenzte oder gar homogene
Gestalt, sie sind charakterisiert durch vielfältige Verflechtungen,
Durchmischungen und "Fusionen |
|
Transnationalität / transnational
|
die Grenzen der einzelnen Nationen überschreitend,
mehrere Nationen umfassend |
| UDF |
United Democratic Front – Vereinigte Demokratische
Front |
| UDM |
United Democratic Movement – Vereinigte Demokratische
Bewegung |
| VOC |
Vereenigde Oostindische Compagnie – Vereinigte
Ostindische Kompanie |
| weitere Kunstbegriffe |
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| Washington Consensus |
Programmatisches Konzept für die Reform von angeschlagenen
Volkswirtschaften, 1990 als aktueller Konsens zwischen Politik, Finanzinstitutionen
und Expertenkommissionen formuliert. Ihm liegt eine neoliberale Überzeugung
(makroökonomische Stabilität, Minimierung der Rolle des
Staates und Liberalisierung der Märkte als zentrale Voraussetzungen
für Wachstum) zugrunde. |
| Weltbank |
Organisation, die – wie der IWF – aus
dem Bretton-Woods-System hervorging und deren Aufgabe es ist, Entwicklungsländern
Kapital für die wirtschaftliche Entwicklung zur Verfügung
zu stellen. |
| WTO |
World Trade Organization: Abkommen zur Durchsetzung
von internationaler Handelsfreiheit. Die Welthandelsorganisation wurde
als Nachfolgeorganisation des General Agreement on Tariffs and Trade
(GATT) 1995 gegründet. |
| Zentrum |
1. Mittelpunkt; innerster Bezirk 2. zentrale Stelle,
die Ausgangs- und Zielpunkt ist; Ballungsbereich; Brennpunkt |
| Zivilgesellschaft |
Bezeichnet einen Bereich öffentlichen Lebens
dessen Institutionen (Gewerkschaften, Kirchen, NGOS etc.) der Artikulierung
und Verwirklichung diverser Interessen bzw. Rechte dienen und von
staatlicher Einflussnahme unabhängig sind. |
| Zivilisation |
Gesamtheit der durch den Fortschritt der Wissenschaft
u. Technik geschaffenen (verbesserten) materiellen und sozialen Lebensbedingungen;
durch Bildung, Erziehung erworbene (verfeinerte) Lebensart |
| Zwischenraum |
s. Homi K. Bhabha: "Die Verortung der Kultur",
1997, Tübingen |